STEIN AM RHEIN

Stein am Rhein Das kleine, mittelalterliche Städtchen, auch als Rothenburg des Hochrheins bezeichnet, gilt als eine der besterhaltensten mittelalterlichen Kleinstädte im deutschsprachigen Raum.
Direkt am Rhein befindet sich die ehemalige Klosteranlage, deren Kirche St. Georgen aus dem 12. Jahrhundert stammt und heute evangelische Stadtkirche ist. Im Kloster ist das Klostermuseum untergebracht (geöffnet März-Oktober Dienstag-Sonntag: 10.00-12.00 Uhr und 13.30-17.00 Uhr).
Das Museum Lindwurm in der Unterstadt Nr. 33 zeigt eine vollständig eingerichtete Bürgerwohnung des 19. Jh. (geöffnet März-Oktober: Mittwoch-Montag: 10.00-17.00 Uhr).
Sehenswert ist der Rathausplatz mit den beeindruckenden Häuserfassaden.
Südlich des Rathausplatzes gelangt man zur Schiffsländi und wenig später zum Stadtpark.
Auf der gegenüberliegenden Rheinseite im Stadtteil Burg sind die Reste des Römischen Rheinkastells Tasgaetium (294 n.Chr.) sowie die benachbarte Kirche St. Johann zu sehen.
Über der Stadt thront die Burg Hohenklingen mit Restaurant, von der aus man einen schönen Blick genießen kann.

Umgebung von Stein am Rhein:
Sehr sehenswert ist die in Stein am Rhein-Untereschenz, mitten im Rhein, gelegene Insel Werd mit der Wallfahrtskirche St. Othmar aus dem 15. Jahrhundert.
Näheres über Künstler und Dichter auf der Halbinsel Höri kann man auf deutscher Seite im Hermann-Hesse-Museum in Gaienhofen erfahren. Das Otto-Dix-Haus in Hemmenhofen zeigt das Atelier des Malers, der von 1936 bis zu seinem Tod auf der Höri gelebt hat.